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PowerShell Version anzeigen mit Get-Host

Seit Windows 7 gehört PowerShell schon zum System-Umfang von Windows. Da die Windows PowerShell stetig weiterentwickelt wird, gibt es unterschiedliche Versionen mit unterschiedlichen Funktionen. Um die aktuelle PowerShell Version anzeigen lassen zu können, verwendet man am Besten den Befehl Get-Host. Die Versionsnummer ist ausschlaggebend für die Funktion mancher PowerShell Snippets.

PowerShell icon logo

Die installierte PowerShell Version anzeigen mit Get-Host

Windows 7 hat eine andere PS Version als Windows 10 im Auslieferungszustand. Upgedatet wird PowerShell per Windows Update, wodurch man oft keine Version-Neuerungen mitbekommt. Um nun die installierte PowerShell Version ermitteln zu können, ist der einfache Befehl Get-Host notwendig.

  1. PowerShell starten
  2. Befehl Get-Host eingeben

PowerShell Version anzeigen ermitteln Get-Host

Hier sieht man schön, dass die installierte PS Version 5.1.18362.1 ist. Das gleiche Ergebnis liefert übrigens die Variable $host, wenn man diese als Befehl absetzt.

 

PS Version ermitteln mit $PSVersionTable

Außerdem gibt es in PowerShell eine vordefinierte Variable namens $PSVersionTable, welche alle notwendigen Informationen zur installierten Version enthält. Hierzu gibt man in der PowerShell Konsole einfach diesen Befehl ein: $PSVersionTable

PS Version ermitteln $PSVersionTable

Relevant wird hier die PSVersion, welche aber auch direkt mit dem Befehl $PSVersionTable.PSVersion angezeigt werden kann.

 

Microsoft stattet jedes Windows Betriebssystem mit der PowerShell aus. Das wird auch in Zukunft die gewohnte Eingabeaufforderung (CMD) ablösen, da PowerShell viel mehr Funktionen bietet und durchaus schneller ist. Da PS tief in das System eingreift, ist nach einem PowerShell Update meist ein Neustart des Windows Computers notwendig. Wer stark mit Windows Systemen arbeitet und diese konfigurieren möchte ist empfohlen, sich in PowerShell einzulesen. Das Version ermitteln ist das einfachste, wobei mit .ps1 Dateien auch komplette virtuelle Maschinen installiert werden können, oder Software unternehmensweit installiert werden kann. Man kann Prüfen ob eine HDD oder SSD verbaut ist, oder Windows per PowerShell aktivieren.

Johannes Huber
 

In seiner Freizeit macht Johannes nichts lieber, als für ITnator Beiträge zu schreiben. Input bekommt er hierfür von Problemen in der IT Administration von Servern, Clients und vielen weiteren IT Komponenten.

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